Giessbachfälle am Brienzersee

Die Giessbachfälle

Tosende Wassermassen stürzen durch das wildromantische Giessbachtal in 14 Stufen über 500 Meter in den türkisfarbenen Brienzersee. Ein einzigartiges Naturereignis unweit von Brienz. Der Giessbach fällt von der Schweibenalp in die Talmulde, wo heute das Hotel steht. In alten Zeiten traffen sich an dem wunderschönen Ort Hirtinnen und Hirte zu ihren Sonnen- und Vollmondfeiern.

Von der Aussichtsterrasse des Grandhotel Giessbach geniesst man einen herrlichen Blick auf die Giessbachfälle.

Geschichten

In der Nähe des Giessbachs liegt ein mit Gras bewachsener Vorsprung über dem Brienzersee, der von den Einheimischen Tanzplatz genannt wird. Hier wurden die Tanzfeste gefeiert. Weil dabei oft der Teufel die Hand im Spiel gehabt haben soll, wurden diese Anlässe von der Obrigkeit verboten, aber die Tänzerinnen und Tänzer trafen sich weiterhin am Giessbach. In einer Vollmondnacht soll ein Geiger so wild gespielt haben, dass ein Paar wie toll tanzend über den Abgrund hinaus in den See stürzte und ertrank. Der Musikant soll der Sage nach der Teufel selbst gewesen sein.

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